Feedback zu den Frauenseminaren

Liebe Gitta, liebe Almut,

bei euch beide möchte ich mich besonders bedanken. Ihr seid ein super Team, einfühlsam, behutsam und dennoch direkt und fokussiert.

Das Seminar war einfach eine tolle Bereicherung, lehrreich und es hat auch noch Spaß gemacht. ;-))) Bitte weiter so, ich freue mich auf eine erneutes Seminar mit euch.

Alles Liebe, von Herz zu Herz

Renate

 

Liebe Gitta,

dir und Almut möchte ich für das Seminar über Weiblichkeit (10.-12.3.) herzlich danken! Ihr habt einen achtungs-und vertrauensvollen Rahmen für außergewöhnliche Erfahrungen geschaffen.

Durch neue Sichtweisen und Perspektiven fühle ich mich in meinem Selbstverständnis als Frau gestärkt und bin weiter neugierig!

Ganz herzliche Frühlingsgrüße

Evelyn

 

Liebe Gitta, liebe Almut,

es ist jetzt genau eine Woche her, dass ich ziemlich aufgeregt in ein Wochenende aufgebrochen bin, wovon ich nur eine ganz leise Ahnung hatte, was mich dort erwarten würde. Nach einer längeren Beziehung, von der ich mich hab aussaugen lassen, die mich ziemlich viel Kraft, viele Tränen und auch einen Teil meiner Weiblichkeit gekostet hat, hatte ich beschlossen „mich mal um mich zu kümmern“.

Der Gedanke „jetzt bin ich mal dran“ verfestigte sich, also  durchforstete ich das Internet…

Und wie es der Zufall, das Universum oder was auch immer so will, landete ich auf der AnandaWave Internetseite und damit zwangsläufig bei den Beschreibungen der einzelnen Frauenseminare.

Auch wenn ich schon eine ganze Weile an meinem Selbstbild arbeite und im Speziellen an meiner Selbstliebe, habe ich gedacht, so ein Frauenseminar, wo es um das Zentrum der Weiblichkeit geht, um den Schoß der Frau, kann evtl. nicht schaden. Quasi als Sahnehäubchen. Und nun kann ich sagen, Frau lernt nie aus!

Ich nehme so wahnsinnig viel aus diesem Wochenende mit. Ich bin heilfroh, diesen Schritt gewagt zu haben. Ich bin immer noch fasziniert, erotisiert, tief berührt, unheimlich bewegt und möchte es am liebsten in die Welt hinausschreien…am liebsten so etwas wie: „Hey ihr wunderbaren Frauen-Wesen, übernehmt Verantwortung für euch selbst, kümmert euch um euch, lasst die Ellenbogen sinken, um euch die Hände zu reichen, gemeinsam sind wir stark, wir können so viel erreichen, wenn wir nur endlich anfangen würden uns um uns zu kümmern!“

Ich möchte allen anderen Frauen und ganz besonders Gitta und Almut danken, für dieses wunderbar, nährende, berührende und Frieden schaffende Wochenende. Eure Arbeit ist so verdammt wertvoll. Außerdem danke ich euch, denn endlich habe ich den Dialog mit meiner Weiblichkeit wieder aufgenommen….

Liebe Grüße

Jenny


Liebe Gitta,

ich möchte mich bei dir und Almut für das für mich besondere Seminar bedanken!

Du hast es ermöglicht, in einem geschützten Rahmen neue Erfahrungen des weiblichen Selbst zu machen, die ich mir nicht vorstellen konnte.

Über eine andere Frau das Frausein zu erfahren, hat mich tief berührt und beeindruckt. Ganz bei sich zu sein bzw. bei dem anderen ermöglicht Hingabe und Loslassen.

herzliche Grüße

Evelyn


Liebe Gitta,

ich möchte mich nochmal ganz herzlich für Deine und auch Almuts Begleitung bedanken.
Danke dafür, dass ich mich sicher und in meinem Tempo gesehen und unterstützt gefühlt habe!! Ein wichtiger Schritt zu mir und meinem FrauSein.

Dein Humor, Deine Herzverbundenheit, Kraft und klare Sicht verbunden mit gutem Wissen um das FrauSein haben mir gut getan und mich ermutigt mich dort wahrzunehmen, wo ich gerade bin.

Vielen Dank und alles Liebe und Gute
M.


Liebe Gitta ,
an dem Weiblichkeitswochenende bei dir erhielt ich zwischendurch einen Anruf, dass meine Oma zuhause verstorben ist. Wir standen uns sehr nah und wohnten im selben Haus. Das hat mich sehr traurig gemacht. Dennoch bin ich froh, dass ich das Wochenende nicht vorzeitig abgebrochen habe, weil es seeeehr schön war! Wir würden gerne (mein Partner und ich )nächste Woche zum Vortragsabend Lingam Massage kommen. Er ist Afrikaner (andere Mentalität)und noch ziemlich skeptisch; aber er lässt sich mir zuliebe darauf ein, sich dem Thema zu nähern.

Das Wochenende der Weiblichkeit war für mich wie ein Urlaub der besonderen Art. Innere Ruhe, Entspannung und Ekstase konnten sich im geschützten Raum, im Kreis der Frauen, unglaublich gut entfalten.Vielen Dank liebe Gitta und liebe Almut für eure liebevolle Begleitung und wunderschöne Planung des gesamten Wochenendes. Eure Arbeit ist ein großes Geschenk! Eine für mich sehr neue, interessante und sehr sinnliche Erfahrung. Es hat mir sehr geholfen, meine Weiblichkeit intensiver zu erleben, meine Intuition zu stärken und mich „Ganz“zu fühlen.

Liebe Grüße E.


Liebe Gitta,

voller Freude und tiefer Eindrücke bin ich nach unserem schönen Seminar wieder nach Hause gefahren.
Die Begegnungen mit mir selbst, mit den anderen Frauen haben nachgewirkt, so dass die lange Autofahrt fast wie ein Nachruhen nach einer wundervollen Massage war.
Wieder ist ein Stück des Weges zu mir selbst gelebt, Dank der Offenheit und des Mutes aller Frauen, sich zu zeigen und zu geben wie wir sind.
Das Gefühl einer vertrauten achtsamen Umgebung hat sich bei mir sofort eingestellt. Du, liebe Gitta bietest den Rahmen dafür mit Deiner liebevollen, schützenden Führung und Anleitung bei den Übungen und Gesprächen. Das Gefühl der Vertrautheit und Geborgenheit lässt das Herz öffnen für all die spannenden Erfahrungen, die möglich sind.

Dafür den herzlichsten Dank an Dich!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen und weitere Lernerfahrungen in Deinen Seminaren.

Sabine


Liebe Gitta,

Dir und Almut ist es gelungen eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.
Nach vielem Hin und Her habe ich mich überwunden, deiner Empfehlung nachzukommen und am Workshop Yonimassage teilzunehmen. Ich hatte mir jedoch innerlich vorbehalten, mich zurückzuziehen, falls es mich überfordern sollte …
Dies war jedoch nicht nötig :-) da es Dir und Almut gelungen ist, eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen … und die tragende Kraft der Gruppe mir so viel Sicherheit vermittelt haben, dass ich mich gut auf dieses neue Erlebnis einlassen konnte.
Es hat mich ein gutes Stück auf meinem Weg, zu meinem tiefen Selbst, weitergebracht. Ich bin allen anwesenden Frauen sehr dankbar dafür. Ich kann das Seminar Yonimassage wirklich weiterempfehlen. Das Gut Alte Heide ist optimal eingerichtet – und auch wichtig, gut geheizt für diesen Prozess!
Ich bin beeindruckt von deiner Professionalität, deinem Einfühlungsvermögen, deiner Klarheit der Anweisungen und würde dir als Spitznamen: „die Yonigöttin“ zuteilen!!!

S.


Hallo liebe Gitta,

es war ein wunderbares Seminar mit sehr sinnlichen Erfahrungen. Meine Lust ist echt gut hochgefahren und P. fand sehr interessant, was ich ihm alles erzählt habe. Für uns zwei war es bis jetzt schon eine gute und sehr lustvolle Erfahrung.

Ich bin froh, dass ich mitgemacht habe. Wie es so weitergeht, kann ich noch nicht ganz sagen, aber es arbeitet etwas in mir.

Du hast den Kurs wunderbar klar und sehr gut strukturiert geleitet und trotzdem die Sinnlichkeit sehr schön vermittelt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Anleitungen waren sehr hilfreich.

Dir nun erstmal ein schönes Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.

Ganz herzliche Grüße A.


Liebe Gitta,

ich danke euch sehr für dieses wundervolle Seminar. Ich bin zum ersten Mal ganz unter Frauen und der kleine und intime Rahmen, den ihr geschaffen habt, hat mir von Anfang an die Möglichkeit gegeben, mich ganz darauf einzulassen.

Der Beginn ist meistens der spannendste Moment… Was erwartet mich hier? Wer macht sich mit mir auf die Reise? Werde ich mich hier wohlfühlen? Die Räumlichkeiten im „Gut Alte Heide“ waren mir vom letzten Seminar vertraut, der lichtdurchflutete Veranstaltungsraum mit dem Blick ins Grüne. Aber das Ganze muss noch mit Leben gefüllt werden. Drei Aspekte waren für mich besonders wichtig:

Näherkommen. Berührt sein. Berühren.
Ihr habt eine sehr vertrauensvolle Umgebung geschaffen, die es mir ermöglicht hat, mich zu öffnen und alle Masken abzulegen. Sanfte Berührungen, offene Worte und eine tolle Begleitung und Führung. In uns allen ist soviel Liebe spürbar und es ist wundervoll, diese absichtslos zu verschenken!

Weiblichkeit verstehen. Sich selber akzeptieren und lieben lernen.
Ich halte mich für eine aufgeklärte und erfahrene Frau und merke doch, wie wenig ich bisher von der Weiblichkeit in mir wirklich verstehe. Gitta, du leistest Pionierarbeit! Ich habe sehr viel Neues über mich und meinen Körper gelernt. Und deine Botschaft „Sei die Herrin in deinem eigenen Haus“ werde ich beherzigen.

Sich öffnen. Vertrauen und Liebe schenken.
Die gemeinsamen Meditationen gehen sehr tief und berühren mich. Und sie stimmen auf das ein, was ich mir wünsche: mich und meine (vermeintlichen) Schwächen und Unperfektheiten zu akzeptieren und lieben lernen. Mit anderen Augen auf mich selber zu schauen. Und diese Zuversicht und die Bewunderung anderen zu schenken und geschenkt zu bekommen. Berührungskunst zu erlernen – nicht nur für das Seminar sondern für MEIN Leben.

Ich werde mir noch etwas Zeit geben, diese ereignisreichen und besonderen Tage zu verarbeiten. Aber ich danke euch jetzt schon für diese besondere Erfahrung! Ich werde euch weiterempfehlen – bitte macht weiter mit dieser Arbeit!

Herzlichen Gruß,
M.


Liebe Gitta,

meine Yoni ist voller Wärme und das fühlt sich richtig gut an. Ich nehme in ihr eine Weite wahr, die ich begonnen habe zu entdecken: Ich habe gelernt mich zu berühren, zu streicheln und zu masturbieren.
Als ich mich dazu entschloss, die Sexualberatung bei Dir zu besuchen, waren ebendiese Dinge meine Ziele. Um es noch konkreter zu formulieren, wollte ich hin zum natürlichen Orgasmus und dringend weg vom Vibrator. Ich wollte diesen Weg gehen, aber nicht allein, da ich nicht wusste wie.
Eine der ersten Anregungen von Dir war, meine Yoni mit Öl zu erfühlen, zu ertasten und dadurch langsam kennenzulernen. Vorher noch meinen ganzen Körper auf sinnliche Weise mit einzubeziehen, hat mir dabei geholfen, mit mir selbst warm zu werden. Es ist ein schönes Gefühl, sich mit einer Feder spielerisch zu entdecken oder sich mal beim Eincremen zu kitzeln.
Schon bei den ersten Übungen wurde ich darauf aufmerksam, wie intensiv langsame Berührungen für mich sind und wie wichtig mir Zeit-für-sich-nehmen ist. Plötzlich entdeckte ich für mich auch den Alltag auf gewisse Art und Weise neu und den Umgang mit mir darin. Sich Zeit für sich nehmen, intuitiver handeln lernen, Selbstkontrolle Stück für Stück loslassen, meine Bedürfnisse anderen mitteilen, sind meine ganz persönlichen Erkenntnisse, die ich durch Sex mit mir selbst beim Sex UND im Alltag immer mehr erleben und mich daran erfreuen kann. Eigentlich stehe ich erst am Anfang dieser Reise und ich bin neugierig, auf alles, was kommt, denn ich habe es sogar zugelassen, jemanden kennenzulernen. Wir sind frisch verliebt und ein Paar. Schon nach sehr kurzer Zeit leben wir eine intensive Vertrautheit und Intimität, da wir uns über unsere sexuellen Wünsche und Erfahrungen austauschen. Ich habe sogar sehr großen Spaß daran und ich weiß, dass ich diese Schritte gehen kann, denn auf Gittas Frauenseminar „Die Yoni-Massage – im Dialog mit Deiner weiblichen Identität“ konnte ich mich unter Gleichgesinnten als Gebende und (An)Nehmende ausprobieren. Dort habe ich angefangen zu lernen, Zärtlichkeit, Berührungen, Sinnlichkeit oder auch Komplimente mit Freude anzunehmen.
Ich habe regelmäßig Orgasmen mit mir selbst (und zwar ohne Vibrator), aber gelernt habe ich sehr viel mehr – als jemals zu Beginn der Beratungsstunden angenommen. Ich konnte erleben, dass Sexualität wirklich eine erlernbare Kompetenz ist und das fühlt sich richtig gut an.

Liebe Gitta, über diesen Weg vielen lieben Dank für Deine wundersame Unterstützung bei meiner Reise, den eigenen Horizont auf eine mir völlig neue Art und Weise zu erweitern. Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und sende Dir herzlichste Grüße!
Bis bald, Sonja


Ja, Gitta,

Dir und Ute möchte aus tiefstem Herzen DANKE sagen.
Eure Arbeit ist so Wertvoll. Zutiefst berührend. Sie bringt Licht ins Dunkel.
Bringt zum Erblühen. Erwachen. Neu sehen. Und Fühlen.

Dass ich ein Blume in mir entdeckt habe, war wohl das schönste Geschenk. Eine Blume die dort wächst, wo ich vorher nicht genau hingeschaut, hingefühlt habe.
Eine Blume, die ich für ein kurioses, Etwas gehalten habe.
„Dieses Etwas“ dachte ich verstecken zu müssen. Weil es mir nicht „normal“ oder gar „schön“ schien.
Jetzt tut mir dieser Gedanke richtig weh. Wie unachtsam, unschön bin ich mit einem Teil meiner umgegangen.

Schon am Samstagabend hatte ich den Impuls sie nun frei zu legen und näher zu betrachten.
Meine Blume.
Am Montag habe ich es gemacht. Bisher dachte ich, ich würde mich dabei verletzen, es sähe nicht schön aus und es wäre zudem lästig, weil es der andauerenden „Beetpflege“ bedarf. Außerdem wollte ich nicht dem Wahn der Öffentlichkeit unterliegen etwas zu tun, was scheinbar jeder tut ohne es wirklich zu wollen.

Nun kam es aber anders.
Ein Impuls aus innen heraus brachte mich dazu meine Blume „frei zu legen“.
Das „Beet“ danach pflegen zu müssen wich dem Gedanken mich diesem Beet hinwenden zu dürfen. Auf dass es der Blume gut geht. Sie besten Nährboden für schönste Entfaltung hat.

Tja, und jetzt ist es geschehen. Und ich finde mich so schön!
Ich trage, die große Blume mit Stolz und freue mich so unbändig sie nicht mehr zu verstecken.

Ganz im Gegenteil. Ich habe sie voller Freud meinem Mann gezeigt. … :-)
Und das auf einem Gebiet, wo er dachte Bescheid zu wissen…

Ja, liebe Gitta. Du siehst was alles in kurzer Zeit passiert ist.
Und ich weiss, es ist nur ein Anfang.

Um beim Bild der Blume zu bleiben: Dies ist das erste wunderschöne Pflänzchen. Auf das es bald ein bunter Garten der Erfahrungen wird. Ich bin gespannt.

Ganz lieben Gruss
Sandra


Liebe Gitta,

ich bin immer noch beeindruckt mit welcher sympathischen Leichtigkeit du es schaffst, innerhalb kürzester Zeit einen Rahmen aus Vertrauen, Sicherheit & Achtung innerhalb einer Gruppe aufzubauen. Dabei schaffst du es, individuell & empathisch auf die verschiedenen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen einzugehen.
Damit erschaffst du die Basis für eine Intimität, die es ermöglicht Wissen und neue Arten der Berührungen von dir lernen und unter deiner Moderation & Anleitung erleben zu können. Ich kann andere Frauen nur ermutigen sich „dir hinzugeben“.

Danke & LG Alexandra & Nadine“


Liebe Gitta,

Der Workshop bei Dir und Ute hat unheimlich gutgetan! Ihr beide leitet sensibel, liebevoll und mit viel Humor. In Eurer Unterschiedlichkeit ergänzt Ihr Euch toll. Das Konzept hat einen sehr einfühlsamen und durchdachten Aufbau, das jeden mitnimmt. Innerhalb der Gruppe entstand eine offene und befreite Atmosphäre. Eine wohltuende Zeit!!!!
Julia


Liebe Gitta,
„Vielen dank für dieses Seminar ! Durch Eure sehr offene, respektvolle und achtsame Weise entstand für mich ein Rahmen, der es emöglichte in Sachen Sexualität neue Felder zu erkunden. Ich fühle mich nun viel stärker und einig mit meiner Indentität als Frau. Außerdem fand ich den didaktisch klaren Aufbau für dieses Seminar sehr hilfreich.
Dadurch erhielt ich viel Sicherheit und Vertrauen und wurde auch ein bischen „gepuscht“ mich auf neue Schritte einzulassen – zu springen.
Das Ganze hat mich gefordert aber nicht überfordert. Ich bin sehr glücklich und auch stolz auf diese Tage. “

Mit herzlichem Gruß,

Sabine


Besondere Gitta, wundervolle Ute, all Ihr tollen Frauen des Frauenseminars,

ich habe mich getraut!
Noch während der Zugfahrt nach Köln war ich vor lauter Anspannung eiskalt. Hatte ich mich mit der Anmeldung für das Seminar überfordert?
Doch schon das Ankommen im Gut Alte Heide und die Begrüßung durch Euch, liebe Gitta, liebe Ute, im warmen, liebevoll hergerichteten Seminarraum machten mich wärmer und ruhiger.
In der ersten Sharing-Runde mit Euch Frauen aller Couleur, mit all Euren Wünschen, Sehnsüchten, Problemen und Fragen, spürte ich: Ich bin eine von Euch. Was für ein schönes Gefühl!

Meine verletzte, unterdrückte Weiblichkeit endlich als etwas Wunderbares zu spüren und zu erfahren; das war mein Wunsch, meine Hoffnung. Sich langsam an die Yoni-Massage herantasten, beobachten, entdecken und fühlen, was sich körperlich und innerlich bewegt oder verändert.

Und es tat sich sehr, sehr viel:
Mein Körper reagierte heftig; eine innere Kraft brach mächtig aus mir heraus. Ich, ein selbstkontrollierter Kopfmensch, konnte diese „Urkraft“ nicht länger unterdrücken. Mein Körper schmerzte, jeder Nerv in meinem Körper schien intensiv zu vibrieren, danach ziemliche Erschöpfung, und …ich weinte, … nach langer, langer Zeit, konnte ich wieder weinen. Einlassen, zulassen, rauslassen … es war ein Öffnen aus dem Tiefsten meines ICH s. Mit so etwas hatte ich überhaupt nicht gerechnet, doch es tat sehr gut, denn zu dieser Kraft gesellte sich eine unglaubliche Freude, ehrlich, offen und auch kindlich. Auch wenn ich die Yoni-Massage nicht empfangen konnte, ich genoss die Ganzkörpermassagen, die Umarmungen, die wunderbaren Gespräche. Ein starkes Vertrauen löste Vorsicht und Misstrauen ab, und ich fühlte eine nicht gekannte Verbundenheit zu Euch Frauen, so, als wenn wir uns schon ewig kannten. Ich habe so etwas noch nie erlebt.

Heute ist der 24. Dezember, um 5.15 Uhr morgens während ich diese Zeilen schreibe, und ich finde, das Datum passt wunderbar zu meinem Feedback.
Im Haus herrscht noch die frühmorgendliche Stille. Lediglich Kater Pinsel hat diese Ruhe mit angenehmen Schnurren bereichert. Auf meinem Tisch flackert das Friedenslicht aus Bethlehem, das die Pfadfinder am 22. Dezember in meiner schönen, barocken Heimatkirche verteilten.
Eine Kerze habe ich für uns Frauen des Seminars entzündet. In der warmen Flamme sehe ich Eure Gesichter, höre Eure Stimmen, sage leise Eure Namen, spüre erneut die sanften Berührungen, ja rieche sogar die verschiedenen Düfte und Gerüche. Meine Augen werden feucht (Huch, ich werde wohl noch zur Heulsuse mutieren, denn das passiert in den letzten Tagen häufiger). Und ich glaube: Ich habe mich endlich auf meinen weiblichen Weg gemacht. Step by step!

Zur Kraft und zur Freude kam noch ein weiteres starkes Gefühl hinzu, dass ich jetzt benennen kann:
L I E B E – bedingungslose Liebe!
Gitta, Du weißt einiges über meine Vergangenheit, meine (Selbst)verletzungen und -entwertungen. Du begleitest mich schon über ein Jahr mit meiner Sehnsucht und dem Wunsch, mich in meinem Körper, in meiner Weiblichkeit wohlzufühlen. Ein Satz ist für mich der Wichtigste von allen:

LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!

Ich ahne und fühle, dass ich dem zweiten Teil dieses Satzes ein ganzes Stück näher gekommen bin.

D a n k e . . .

P. S. Vor 3 Tagen meinte eine Bekannte, ich sähe irgendwie verändert aus. Auf meinen Hinweis, dass ich ein gutes Stück Haarlänge beim Frisör gelassen habe, bemerkte sie nur: „Nein, das ist es nicht. Du strahlst so von innen heraus!“


Hallo liebe Gitta,

noch einmal herzlichen Dank für deine liebevolle und einfühlsame Führung durch die Tage des Seminars.
Auch ich habe noch tagelang die Stimmen und Gesichter der anderen Frauen wahrgenommen. Das Seminar war für mich so beeindruckend, da konnte ich nicht gleich loslassen.
Ich habe seither das Gefühl, dass alles an mir richtig ist und riesige Blockaden, die in mir gewachsen waren, einfach verschwunden sind.
Zudem ist mein Selbstbewußtsein enorm gestiegen und dass Erotikgefühl in der Yoni ist aufgewacht ( ich glaube, ich wackle beim Gehen auch stärker mit den Hüften 😉 ).

Durch die Massage an mir selbst habe ich den Zustand des nicht „mehr denken müssen“ erreicht, was ich vorher noch nie geschafft habe.
Ich habe mir sogar ein Yoni- Ei, einen Vibrator und Federn bestellt, ich möchte mich weiterentwickeln und ich glaube dass wir uns gewiss noch einmal wiedersehen, denn es gibt noch einiges, was ich wissen möchte.

Liebe Gitta, ich wünsche dir weiterhin viel positive Energie für deine Arbeit und eine gute Zeit in Liebe und Geborgenheit für dich.
Liebe Grüße,
Anna


Liebe Frauen,

ich versuchs mal mit einem feedback und ich gebe zu, hemmungen zu haben.

Wie stell ich mir das vor?
puh, da hängt es genau. ich habe angst, es genauer zu beschreiben, weil ich eben nicht weiß, was du und ihr euch dann vorstellen werdet.
stellt euch mal vor, ihr müßtet jetzt jemanden, der noch niemals geküsst wurde, beschreiben wie das geht. „also weißt du, das geht so, da steckt der andere dann die zunge in dich rein und dreht die so im mund und du leckst mit deiner zunge dann an seiner“ äh… hört sich eher abschreckend an, oder?? und wir hier alle wissen, dass es alles andere als abschreckend ist, nicht wahr?

mein wunsch an euch. behaltet das im hinterkopf, wenn ihr meine beschreibungen lest, gerade wenn ihr es euch abschreckend vorstellt.

ich habe das seminar bei ananada wave gemacht. wenn ihr die mal googlet oder auch das stichwort yoni-massage, könnt ihr einiges lesen. das können die besser als ich erklären. ich erzähl einfach mal wie ich es erlebt habe.

Aber dann meine hemmungen: mit yoni-massage oder ohne? Wildfremde an mir „herumfingern“ lassen? „Einfach so?“

ich hatte vor diesem seminar 3x eine professionelle yonimassage. beim ersten mal vor etwa zwei jahren hatte ich auch noch einen männlichen masseur. puh! zu allem überfluß war der auch noch gut aussehend 😉
wir sind damals so verblieben, dass ich jederzeit entscheiden kann, ob eben mit oder ohne yoni. es fing (und so war es bei jeder dieser massagen) ganz harmlos mit einer ganzkörpermassage auf dem bauch liegend an. sehr liebevoll und sanft. als ich später auf dem rücken lag, hat er mich gefragt, ob er meine brüste in die massage einbeziehen darf. ich kann es schlecht beschreiben, aber alle körperteile werden so selbstverständlich und liebevoll mit in die massage einbezogen, dass es auf einmal keinen unterschied mehr macht, ob gerade der dicke zeh, das knie, die brust oder die yoni massiert wird. und doch wird man an den kritischen stellen immer wieder gefragt und kann dann auch nein sagen.

es besteht auch ein wesentlicher unterschied zu normalem sex mit „herumfingern“ und so. der/die masseurin gibt dir etwas ohne erwartungen, etwas zurückzubekommen. du musst auch nicht einmal erregt werden, zurückfingern gar wäre sogar tabu. es geschieht wirklich absichtslos und so entsteht ein besonderer raum.

Wie war das auf dem Seminar, habt ihr auch praktische Übungen gemacht?
Unter Frauen? Miteinander?
ja, ja und ja.
aber langsam.

am ersten tag haben wir ersteinmal uns gegenseitig einfach nur sanft massiert.
Die beiden seminarleiterinnen nannten das ffö-massage. feder-finger-öl. einfach ein sanftes massieren des ganzen körpers mit tüchern, federn oder ähnlichem, mit den fingern, den ganzen händen incl. unterarmen und öl. alles seeehr langsam und achtsam. da wird niemand durchgewalkt oder so. es geht auch darum, als masseurin sehr präsent zu sein, mit dem was frau tut. und als empfangende einfach zu genießen. beide partnerinnen sind übrigens nackt während der massage (das ist auch bei einer professionellen tantra-massage so).

bevor ich das erste mal bei so einer massage war, fand ich die vorstellung, dass auch der/die masseurin nackt ist, eher abschreckend. erinnert doch sehr daran, dass massagepraxen ja angeblich häufig prostitution anbieten. inzwischen würde ich eher sagen, es ist eine frage des respekts, so wie man eben auch nicht angezogen auf einen fkk-strand geht. und es ist schön, haut an haut zu spüren.
also bis auf das nacktsein war das wirklich noch ganz normal…
und es öffnete schon ein wenig füreinander. bei der ffö massage wurde die yoni selbst zwar nicht massiert, aber eben auch nicht ausgespart. sprich, die hand streichelt z.b. von den beinen über den bauch nach oben, und streift dabei auch ganz selbstverständlich über deine yoni und deine brüste.

am abend dann wurden wir ermutigt, doch einmal später auf dem zimmer ein bißchen die eigene anatomie mit einem handspiegel zu untersuchen. ja, ich weiß, vielleicht stockt der ein oder anderen jetzt vielleicht der atem (während wieder andere nur müde lächeln, weil sie damit schon zu doktorspielzeiten angefangen und nie aufgehört haben). mal hand aufs herz: habt ihr das schonmal gemacht?
also ich inzwischen ja, aber bis vor etwa einem jahr niemals. und ich weiß noch, wie aufregend und beängstigend ich das fand, als ich es damals tat. auch heute noch geht es nicht ohne herzklopfen. und doch erscheint es mir inzwischen ganz logisch und folgerichtig. ich meine, wir überlassen das „da unten“ immer den männern und selber finden wir es komisch oder gar „unappetitlich“ da mal hinzugucken?

dazu hat uns Gitta, die seminarleiterin am nächsten morgen ganz viel augenöffnendes erzählt. z.b. dass männer von klein auf immer in kontakt mit ihrem penis sind, weil sie ihn ja auch beim pinkeln anfassen und er auch ansonsten unübersehbar quasi außerhalb ihres körpers herumbaumelt. bei uns ist das anders, alles kompakt und versteckt, wir sehen es nicht und fassen es beim pinkeln allenfalls mit ein bißchen toilettenpapier an.
sie benutzte außerdem sehr plastische worte bezüglich der beziehung zwischen frau und mann. sehr stereotyp dargestellt ist es so. frau legt sich hin, spreizt die beine und wartet auf den prinzen, der auf dem weißen schimmel kommt und es dann mal machen soll. wie gesagt, sehr stereotyp und doch, ich kann da für mich zumindest was mit anfangen…viele andere sachen noch. was ich z.b. auch spannend fand, dass sie sagte, bei all diesem prinzessinnen-die-erobert-werden-wollen-getue sind WIR diejenigen die am ende ja oder nein sagen. wir wählen aus, wir entscheiden. die kerle dürfen werben und machen und tun und WIR sprechen das letzte wort.

dann der unterschied beim sex selbst. er dringt ein in einen fremden körper und wehe seine errektion macht nicht mit. da ist er derjenige der ganz schön unter druck steht. dafür kann er aber nachher einfach so gehen, während wir zurückbleiben. er war in uns drin und wir bleiben dort zurück und wissen nicht, ob er jemals wiederkommt…
all das schreit geradezu nach mehr kompetenz und mehr selbstvertrauen für uns frauen.

dann gab es ein bißchen anatomie-unterricht mit so einer großen zeichnung wie früher in bio. wo ist eigentlich was? wußtet ihr z.b. dass die klitoris viel mehr ist als nur diese berühmt perle? dass sie zwei schenkel hat und in den beckenboden hineinragt? wüßtet ihr, wo genau der harnröhrenausgang ist, dass der g-punkt eigentlich gar kein punkt sondern eher ein bereich ist. dass bei manchen frauen die inneren venus (scham-)lippen viel größer sind als die äußeren und bei anderen wieder umgekehrt. dass manche eine mini-clio haben, andere eine unübersehbar große? wo es überall lustpunkte gibt dort unten (bzw. dass es dort überall lustvoll ist)? dass es durchaus sinn macht, sich auch mal den äußeren venuslippen ausführlich zu widmen? und und und…
naja, alles erst mal nur theorie, wie schon gesagt.

dann gab es eine demo einer yonimassage (seminarleiterin und assistentin) und wir durften alle zusehen. und auf einmal erscheint es alles so normal. ich meine die seminarleiterin sitzt da nackt und die assistentin zeigt läßt uns sogar „unten“ reinschauen und ihr beim orgasmus zusehen.. und alles ist so normal, als ob sie gerade genießt hätte. ..

naja und dann durften wir selbst eben auch untereinander. auch hier war die massage erst einfach eine sanfte ganzkörpermassage. die eigentliche yoni-massage wurde dann noch einmal sehr detailliert angeleitet. es war ein sehr respektvolles miteinander. manche frauen haben auch abgebrochen. es gab keinen zwang, nicht einmal einen gruppenzwang. jede in ihrem tempo.
die gefühle, beim empfangen der massage waren unglaublich. genuß, erregung, trauer, wut, schmerz, freude, lust alles ganz nah beieinander. ich fand es toll da durchzugehen.
es war auch etwas ganz besonderes als gebende das einer anderen frau geben zu dürfen. als die frau einen orgasmus bekam habe ich mich förmlich aufgelöst, meine tränen fingen an zu fließen und wollten gar nciht mehr aufhören… da war soviel zartheit, weichheit und liebe zu dieser fremden frau.
soviel nähe in diesem moment. und ich stehe echt null auf frauen, es war auch jetzt keine erotik da, sondern nur eine besondere tiefe verbundenheit von meiner frauenseele mit ihrer. und es war auch wie eine befreiung meines frauseins.

ich habe ja schon einmal gesagt, dass ich immer geglaubt habe, ich könnte keinen orgasmus bekommen. und nun bekommt da diese frau unter meinen händen einen. und ich sehe erstens, dass das ganz unspektakulär ist, nicht so die riesenexplosion, die ich immer erwartete, dass alle ausser mir sie hätten. nein es ist eher nur so ein zucken, so wie ich es selbst schon öfters erlebt und als nicht richtig-genug erlebt habe. und doch *weiß* ich in diesem moment mit ihr ganz genau, dass das nun ein orgasmus war. bei mir selbst hätte ich es wieder nicht geglaubt und bei ihr ist es sooo klar. scheiße, mir rollen schon wieder die tränen, wo ich das schreibe… wie konnte ich nur mir selbst dieses vergnügen so viele jahre nehmen, mit meinen kritischen bewertungen und vergleichen mit irgenwelchen bildern aus dem fernsehen?

das empfangen war auch ganz großartig. und es steigerte sich von mal zu mal. und ja, ich war orgastisch. und vielleicht war das endlich auch möglich, weil da eben kein kerl war, dem ich glaubte, etwas beweisen zu müssen. weil ich den orgasmus nicht einmal als ziel hatte. bei den drei profi-massagen hatte ich z.b. nie einen und habe sie dennoch sehr genossen. dieses mal, massiert von einer x-beliebigen frau, die das zum allerersten mal in ihrem leben macht, habe ich es nicht einmal erhofft und vielleicht konnte es deshalb passieren.
was das „herumfingern“ selbst angeht… es gibt da ein buch von michaela riedl über yoni-massage übrigens.

jetzt nur so grob. es werden wirklich alle bereiche liebevoll massiert. es wird nicht wild herumgefingert, sondern einzeln und bewußt mit bestimmten handgriffen, die jeweils angeleitet und erklärt werden, massiert. wie eine blume mit viel zeit von außen nach innen. venushügel, äußere venuslippen, innere venuslippen, der bereich zwischen den beiden, clio, bereich rund um den harnröhrenausgang, vagina von innen und dort von allen seiten. es fehlt ja total diese erregung und geilheit vom richtigen sex. dieses „wow, der ist scharf auf mich und ich auf ihn“.. das macht es langsamer, getragener und am ende für mich auch tiefer. da gibt es keinen anderen, der es mir so gut gemacht hat oder so… da gibt es nur mich, die diese lust mit und für sich selbst erlebt hat.

puh, kommt das rüber, was ich meine?

spannende begegnung am rande: das seminar war zuende und draußen wartete schon eine neue gruppe für eine andere veranstaltung im seminarraum. auch männer!!!
männer??? ja männer… puh, nach zwei tagen nur-frauen-power eine echte herausforderung diesen fremden wesen zu begegnen. bei mir kam hinzu, ich kannte einige davon. ich hatte echt panik aus dem raum rauszugehen und denen zu begegnen. und dann war es echt toll. wow. ich habe mich so in meiner kraft gefühlt, mich so gefreut, denen kurz hallo zu sagen und dann aber auch wieder gehen zu können. ich fand mich ungeheuer attraktiv und das ohne zu erwarten, dass auch nur einer von denen mich auch attraktiv findet. toll!!

so, jetzt überlasse ich euch euren vorstellungen 😉

susi