Feedback zur Sexualberatung

Liebe Frau Arntzen,

vielen lieben Dank, ich bin schon sehr gespannt!

Unser Telefonat hat mir viel von dem bestätigt, was ich eigentlich aus meiner Erfahrung heraus wusste, und das hat mir sehr gut getan.

Dieses ständige Gerede, „Wenn ein anderer Sie nicht anfassen kann, ja dann üben Sie das doch erstmal mit sich und finden Sie heraus, was Sie mögen, statt die anderen zu verpflichten, das zu erraten“, war eine ziemliche Bürde für mich. Letztendlich hat das nie für mich funktioniert und zu Frustration und Selbstverletzungen geführt. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mir jemanden wünsche, bei dem ich Erfahrungen machen und lernen kann, was ich mag, um es dann selbst auszuprobieren … der aber gleichzeitig genug Abstand zu mir hat, um mit meinen Reaktionen umgehen zu können.

Bisher wurde ich jedesmal ziemlich kritisiert, wenn ich dieses Gefühl ausgedrückt hab. Jemanden gefunden zu haben, der mir mein Gefühl bestätigt, bedeutet mir sehr viel.

Ich hab noch nie daran gedacht, dass dieses „nichts fühlen“ Angst sein könnte. Danke für die Anregung, das war sehr wertvoll!

Ich bin mit dieser Thematik gerade absolut in Aufbruchstimmung. Ich hab keine Ahnung, wo das in den letzten Wochen so plötzlich herkommt, all die Jahre war da einfach gar nichts:
Mein Körper ist so seltsam empfindlich in letzter Zeit. Ich bin so neugierig und ich will so vieles wissen: Was heißt es, sich hinzugeben? Was heißt es zu genießen? Ich hab das Gefühl, ich mach mir gar kein Bild davon, was mein Körper alles fühlen kann und es wäre so spannend das herauszufinden.  Ich hab dieses krasse Kopfkino von einem mir übergeordneten Mann, der mich berührt und mein Körper reagiert sehr lustvoll darauf. Das verwirrt mich, weil ich überhaupt nicht weiß, was ich mit diesem Gefühl machen soll, denn fass ich mich selber an, wie es mir geraten wird, ist es sofort weg. Gleichzeitig hab ich Angst, dass diese Fantasien dazu führen, dass ich wieder wie mit 13 an Heizungen gekettet werde und sich wieder irgendein durchgeknallter Psychotiker meiner als „seine Engels-Gattin“ bedient.  Ich liege nachts wach und denke drüber nach, mal im Swingerclub nebenan vorbeizuschauen, weil ich gerne so viele Erfahrungen machen möchte. Gleichzeitig weiß ich aber, dass die vermutlich sofort nen Krankenwagen rufen, wenn ich anfange zu krampfen und die Sanis mich dann wieder mit Epilepsie-Medikamenten für drei Tage ausschalten, weil sie nicht begriffen haben, dass das dissoziative Anfälle sind.
Das ist alles sehr sehr verwirrend im Moment.

Aber erstmal freue ich mich darauf, dass Ihre CD hier demnächst ankommt und guck mal, was das mit mir macht.

Ich werde Ihnen sehr gerne Feedback dazu schreiben und freue mich zu wissen, dass ich bei Ihnen Hilfe finden kann!

Liebe Grüße,

Anna Schröder

 

Liebe Frau Arntzen,

wir bedanken uns sehr für die anregende, aufklärende, manchmal anstrengende, nie langweilige, entspannte, überraschende und hilfreiche Zeit, die wir mit Ihnen verbracht haben.

Wir werden oft – nicht nur donnerstags abends – an Sie denken.

Viele Grüße

C. und G.

 

Sehr geehrte Frau Arntzen,

zunächst noch einmal eine kurze Rückmeldung zu unserer Begegnung in Köln, die mich auch heute noch zum Teil stark bewegt. Sie haben, als Mensch und auch als Frau, mir gegenüber  so viel Sicherheit ausgestrahlt, daß ich mich von Ihnen gut angenommen und reflektiert gefühlt habe. Keine Entschuldigung, sondern zugefasst, benannt und mir den Spiegel vorgestellt. Meine eigene Körper- und Sinneswahrnehmung ist verfälscht, auch durch ungenaues Hinschauen und Hinfühlen.

Die kleine Wahrnehmungsübung, am Schluß, wahr gut dosiert, mehr wäre zuviel gewesen. Sie haben mich geistig und auch körperlich so berührt, daß ich dies zwar kurz nach der Sitzung nicht nur als Erlebnis sondern auch als eine Öffnung meiner Seelenkammer wahrgenommen habe, aber eben auch noch als eine Begegnung der Dritten Art. Was Sie mir vorgeschlagen, angeboten und in dieser Übung umgesetzt haben, ist mir so beängstigend fremd und doch bin ich von Ihnen gerade körperlich (war eigentlich nicht wirklich viel), so getragen und berührt worden wie noch nie zuvor, daß ich daran gerne mit Ihnen weiter arbeiten möchte.

Herzliche Grüße

U.L.

 

Liebe Gitta,

nach dem ersten vierstündigen Einzeltermin bin ich beschwingt, entspannt und auch etwas erschöpft nach Hause gefahren. Ich habe mich bei dir sofort sehr wohl und menschlich sowie professionell sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich bin dankbar, dass es dich gibt. Auf der Suche nach meiner Lebendigkeit hast du mir, unter anderem anhand von Achtsamkeits-, Sinnes- bzw. Wahrnehmungsübungen, gezeigt, was genau gemeint ist und wo „Potential“ steckt. Da sich sinnliche Ebenen mit Worten nur unzureichend beschreiben lassen, waren diese „kleinen“ Übungen für mich sehr eindrucksvoll.

Ich möchte nun herausfinden, was möglich ist und ich mir erlauben kann und möchte. Nun ja, es gibt halt noch viiiel zu entdecken. Daher freue ich mich sehr auf unseren nächsten Termin!

Vera

 

Hallo Frau Arntzen,

ich danke Ihnen nochmals sehr herzlich für Ihre vorzügliche Lebens- und Sexualberatung. Sie haben dies mit viel Herz, Begeisterung und Erfolg getan. Sie brachten mir meine Realität plastisch vor Augen und zeigten mir auf, was ich Alles vernachlässigte. Nur, dies hatte seinen Grund. Bei mir standen andere Gebiete im Vordergrund, Beruf und Karriere sowie in den letzten Jahren die Erweiterung meines Bewusstseins.

Sie haben in mir das Interesse an Genuss- und Sinnenfreude neu und erfolgreich geweckt. Interessanterweise, habe ich ähnliche Erfahrungen in den Tagen vorher bei Ernährungsberatung und Kochen ebenfalls erfahren. So öffnet sich für mich ein neues Erfahrungs- und Experimentierfeld, wie schön und welche Abwechslung in meinem allzu intellektuellen und eher spartanischem Leben. Dafür danke ich Ihnen sehr und ich bin sehr froh, dass ich diese Gelegenheit derart elegant zugespielt bekommen habe.

Ich werde die von Ihnen vermittelten Tips und Anregungen in den nächsten Wochen und Monaten pflegen und bin gespannt, was sich dabei bei mir tut. Ich hoffe, einiges … Wann immer sich was Neues zeigt oder ich nicht mehr weiter komme, werde ich mich gerne wieder melden.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein glückliches, erfolgreiches Neues Jahr in viel Freude und Wohlergehen.

Mit freundlichen Grüssen
R. W.


Liebe liebe Gitta,

inzwischen ist es Oktober geworden…Sonne und Wärme verbinde ich mit den Gedanken an Dich, sowohl im außen, der heiße Tag in Köln, per Fahrrad in Weckhoven unterwegs zu Dir, als auch im innen, weil Du und das was ich bei und mit Dir erfahren durfte mich weiterhin und immer wieder tief berühren….

Das Chaos mit R. im August hat unsere Beziehung und mein Vertrauen zu ihm sehr sehr erschüttert – und es entspräche nicht ganz der Wahrheit, wenn ich schreiben würde, dass für mich „alles wieder gut“ ist,

vieles ist gut…….

ich bin ganz viel mit mir und in mir, ich habe bei einem TantraSeminar vor 2 Wochen Grenzen überschritten, im innen und im außen und ich durfte w u n d e r b a r e Erfahrungen machen und wurde reich beschenkt….

„Im Leben allein zu sein“ geht mir weiterhin sehr nach und ich freunde mich mehr und mehr mit diesen Worten und dem Gefühl nach innen an, es fühlt sich schon ungewohnt an und gleichzeitig entsteht eine Ahnung des Potentials….

Sexualität erfahre ich seit Juli/August anders, ich achte mehr auf mich, ich fordere mehr ein, ich sage bewusst(er) ja und/oder nein, ich nehme mir ausdrücklich Zeit für mich und dafür, mit mir lustvoll zu sein, ich entdecke mehr und neu…..

Sexualität mit R. verändert sich, es entsteht mehr Raum für mich und auf besondere Weise dadurch auch für uns….

Ich erlebe die eine und andere Welle des Lebens, und inmitten all dem, was ist empfinde ich tiefe Dankbarkeit….

Ja, genau diese empfinde ich auch für Dich, welch ein Glück, dass ich bei Dir war, Du hast eine Gabe, Dein Gegenüber an dem Punkt abzuholen, am dem „es“ gerade ist und an Deine achtsame und klare Hand zu nehmen, Du zeigst Potentiale und Möglichkeiten auf, bringst darin Dich selbst ein, Deine Sicht, Deine Erfahrungen, Dein Wissen… bist Du selbst…

jedoch, es ist und bleibt so, dass ich diejenige bin, die bei mir schaut, die für mich entscheidet, das tut gut, das läßt den Raum für das eigene….und für Entwicklung wo auch immer hin…..

Ende November werden wir uns in Köln sehen, wie wunderbar, ich freue mich schon sehr!!!

Heute schicke ich Dir von-Herzen-dankbare-Grüße, bis bald

A.


Liebe Gitta,

Meine Yoni ist voller Wärme und das fühlt sich richtig gut an. Ich nehme in ihr eine Weite wahr, die ich begonnen habe zu entdecken: Ich habe gelernt mich zu berühren, zu streicheln und zu masturbieren.
Als ich mich dazu entschloss, die Sexualberatung bei Dir zu besuchen, waren eben diese Dinge meine Ziele. Um es noch konkreter zu formulieren, wollte ich hin zum natürlichen Orgasmus und dringend weg vom Vibrator. Ich wollte diesen Weg gehen, aber nicht allein, da ich nicht wusste wie.
Eine der ersten Anregungen von Dir war, meine Yoni mit Öl zu erfühlen, zu ertasten und dadurch langsam kennenzulernen. Vorher noch meinen ganzen Körper auf sinnliche Weise mit einzubeziehen, hat mir dabei geholfen, mit mir selbst warm zu werden. Es ist ein schönes Gefühl, sich mit einer Feder spielerisch zu entdecken oder sich mal beim Eincremen zu kitzeln.
Schon bei den ersten Übungen wurde ich darauf aufmerksam, wie intensiv langsame Berührungen für mich sind und wie wichtig mir Zeit-für-sich-nehmen ist. Plötzlich entdeckte ich für mich auch den Alltag auf gewisse Art und Weise neu und den Umgang mit mir darin. Sich Zeit für sich nehmen, intuitiver handeln lernen, Selbstkontrolle Stück für Stück loslassen, meine Bedürfnisse anderen mitteilen, sind meine ganz persönlichen Erkenntnisse, die ich durch Sex mit mir selbst beim Sex UND im Alltag immer mehr erleben und mich daran erfreuen kann. Eigentlich stehe ich erst am Anfang dieser Reise und ich bin neugierig, auf alles, was kommt, denn ich habe es sogar zugelassen, jemanden kennenzulernen. Wir sind frisch verliebt und ein Paar. Schon nach sehr kurzer Zeit leben wir eine intensive Vertrautheit und Intimität, da wir uns über unsere sexuellen Wünsche und Erfahrungen austauschen. Ich habe sogar sehr großen Spaß daran und ich weiß, dass ich diese Schritte gehen kann, denn auf Gittas Frauenseminar „Die Yoni-Massage – im Dialog mit Deiner weiblichen Identität“ konnte ich mich unter Gleichgesinnten als Gebende und (An)Nehmende ausprobieren. Dort habe ich angefangen zu lernen, Zärtlichkeit, Berührungen, Sinnlichkeit oder auch Komplimente mit Freude anzunehmen.
Ich habe regelmäßig Orgasmen mit mir selbst (und zwar ohne Vibrator), aber gelernt habe ich sehr viel mehr – als jemals zu Beginn der Beratungsstunden angenommen. Ich konnte erleben, dass Sexualität wirklich eine erlernbare Kompetenz ist und das fühlt sich richtig gut an.

Liebe Gitta, über diesen Weg vielen lieben Dank für Deine wundersame Unterstützung bei meiner Reise, den eigenen Horizont auf eine mir völlig neue Art und Weise zu erweitern. Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und sende Dir herzlichste Grüße!

Bis bald, Sonja


Liebe Gitta,

ich nehme wahr, dass ich in meinem Alltag öfters wieder das “Krönchen” trage. Dadurch verändert sich meine Körperhaltung und ich fühle mich „aufrichtiger“. Ich spüre meine Verspannungen im Bauchraum und zwischen den Schulterblättern, die sich in den Verkürzungen meiner Muskeln eingenistet hatten.
Durch das gedehnte Bauchgefühl nehme ich mehr Unwohlsein bei der Verdauung war… ich fühle mich aktiviert, mich mit mehr Bewusstsein zu verhalten, ein Verlangen, weniger durcheinander zu essen und mich in meinem Leben insgesamt auf Wesentliches zu beschränken.

Ich habe die letzten Tage zwei Frauen eine Massage gegeben. Dieses Mal war es ganz anders. Ich war klarer in der Ausrichtung, ich habe bewusst etwas gegeben. Ich war distanzierter und dennoch näher bei der Frau als bisher. Das war auch für mich ein neues Gefühl. Ich massiere noch aufmerksamer und bewusster – was genau berühre ich, was nehme ich war, wie nimmt sie die Berührung auf, fühlt sie sich wohl, ist es gut oder richtig so, wie ich es mache. Dadurch verschwindet etwas von meiner Unsicherheit.

Mit mir selbst bin ich noch nicht wieder in Berührung gegangen, es ist so intim. Aber allein, dass ich einer sehr guten Freundin davon erzählt habe, die mit Selbstliebe noch gar nichts in ihrem Leben anfangen konnte, fühlt sich schön an.

Ich habe beim Thema Finanzen das MUSS verinnerlicht und dem kindlichen Trotzkopf: „ich muss gar nichts – nur mit meinen getroffenen Entscheidungen leben können“ eine Frage gestellt: „Willst du denn so geldverschwendet, unsicher leben?“ Nun entsteht Raum für bewusste Entfaltungsmöglichkeiten.

Da meine Traumatisierungen zu schmelzen beginnen, beginnt sanft und unsicher mein Verstand sich zu bewegen, der eingefroren einfach funktioniert hat um zu überleben.

Ich freue mich sehr darauf, mit dir weiter zu gehen und danke dir, dass du bist, so wie du bist, schöpferisch aus deiner Kraft heraus, Menschen im Herzen berührst und aktivierst, dein klarer Geist mir die Stirn bot mit Liebe.

Danke, schön, dass du bist.

S.


Hallo Frau Arntzen,

wir bedanken uns herzlichst für das Gespräch von letzten Freitag.

Die zwei Stunden waren sehr intensiv für uns beide und wir fühlten uns anschließend schon etwas erschöpft… konnten uns dann aber bei einem Spaziergang und in einem netten Restaurant erholen.

Eine Erleichterung war, dass Sie zum Schluss gesagt haben, dass die Situation so verfahren ist (da jeder von uns befürchtet etwas falsch zu machen oder es könnte ja wieder nicht klappen), dass Sie zu diesem Zeitpunkt keinen Geschlechtsverkehr empfehlen. Für P. war gut, dass diese Erkenntnis ihm von einer dritten Person mitgeteilt wurde, da es schwer ist, dies einzusehen, obwohl es ihm bereits bewusst war und er sich ja deswegen Körperkontakt von mir gewünscht hat.

Wir sind Ihnen dankbar für ihre professionelle und offene Vorgehensweise.

Wir haben uns in der Zwischenzeit zweimal verabredet, letzten Samstag (zum einfachen Kuscheln und kurzer Massage des Rückens (die Kinder waren 1 Stunde aus dem Haus), sowie gestern, Sonntag, am späten Nachmittag, für eine längere Zeit (2 1/2 Stunden), in der wir uns gegenseitig, nacheinander eine Ganzkörpermassage gegeben haben (Genitalien ausgeschlossen).

Es war schön für uns beide, einerseits wieder bewusst Zeit zu nehmen, sowie Körperkontakt durch die Ganzkörpermassage zu spüren – dies aber ohne Druck bezüglich Geschlechtsverkehr.

Wir werden das nun fortführen, um so wieder, ohne Druck, zu uns zu finden.

Wir haben uns über Ihr Angebot des Paar-Miniworkshops unterhalten und glauben, dass er uns weiterhelfen wird, um gegebenenfalls wieder zu einer gemeinsamem Sexualität zu finden.

Wir müssen aber ehrlich zugegeben, dass es uns nicht leicht fällt – in ganzer Nacktheit gegenüber einer dritten Person, unseren eigenen und den Körper des Partners genau kennen zu lernen, da wir nicht wissen, wie unser Körper reagieren wird, ob Hemmungen auftreten oder ob wir unseren Gefühlen freien Lauf lassen können, ohne uns zu kontrollieren. Wir glauben aber, dass es in Anbetracht der Situation, in der wir uns befinden, wichtig ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns einen Terminvorschlag machen.

S. und B.


Liebe Gitta,

ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für Deine Begleitung in diesem Jahr bedanken. Du hast mir immer wieder neue Impulse gegeben, ganz konkret mit mir „geübt“ und mir das ein oder andere Mal den Spiegel vorgehalten. Vielen Dank dafür. So ganz langsam darf ich die Früchte ernten. Die letzten Zusammensein mit E. waren für mich anders. Ich habe immer wieder eine Weite gespürt und war so was von offen, unglaublich. Und ich nehme auch mein Leistungsdenken wahr, zum Orgasmus kommen zu wollen. Na ja, es gibt immer noch was zu tun. :-)

Herzliche Grüße K.


Liebe Gitta,

herzlichen Dank für das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Es ist ein ganz wertvolles Gefühl, in so einem geschützten Rahmen die eigenen wunden Punkte so offen erleben zu können.
Klar, dass die Schranken, die wir im Alltag haben nicht auf einmal weg sind, aber diese so unbeobachtet erleben, annehmen und daran weiter arbeiten zu können ist ein großes Geschenk.

Ohne die Massage hätte ich nicht erlebt, das das Brennen in der Vagina bei mir unabhängig von Feuchtigkeit oder Prenetation vom Partner ist. Nun war ich beim Arzt und Entzündung oder Unverträglichkeit vom Öl sind ausgeschlossen. Wie Du gesagt hast, hat sich die Oberfläche der Schleimhaut durch die Wechseljahre so verändert, dass es zu dieser hohen Empfindlichkeit kommt.

Eine Möglichkeit, um die Hautoberfläche wieder zu regenerieren, ist eine Hormonsalbe. Sie wird 2 Wochen täglich genommen, 2x in der Woche. Zusätzlich kann ich dann, gemäß Deiner Empfehlung, die Empfindlichkeit durch Dildo und Finger selbst etwas abbauen. Eine andere Variante wäre, es mit Feuchtigkeitscreme, Dildo und Finger zu probieren.

Eins ist klar, ohne die Massage und die Möglichkeit, so frei über das Brennen reden zu können, wäre ich nicht auf diesen Weg gekommen; ein gutes Gefühl diese Veränderung durch die Wechseljahre allein für mich verändern zu können.

Besten Dank Dir und viel Erfolg für Dich – und allen die zögern, ob die Massage gut für sie ist – ein klares Ja, wir bekommen die Chance näher an uns, an unser Inneres zu kommen.

Herzliche Grüße aus Hamburg
Paula


Liebe Gitta,

ich selbst bin viel besser drauf, seit dem ich mit Emile bei dir war – das war wohl eine gute Sache. Seit dem Gespräch versteht er mich viel besser, so im Leben selbst und auch sexuell, dass ich dieses oder jenes nicht so haben will wie er. Damit geht es uns beiden gut.

Liebe Grüße und bis bald Danielle


Liebe Frau Arntzen,

mit 28 Jahren und langfristigen Beziehungen mit mehreren Sexualpartnern, dachte ich immer, ich weiß alles über Sex. Das Problem war aber, das ich noch nie gekommen bin. Noch nie…Dann hab ich bei Ihnen die Sexualberatung gemacht und hab mich erst dann wirklich kennen gelernt. Mittlerweile beschäftige ich mich regelmäßig mit meinem Körper… naja fast täglich sogar…und komme während dem Sex mittlerweile auf verschiedenste Weise… Das ist unglaublich aber es ist wirklich so.
Erst bin ich immer Klitoral gekommen, dann hatte ich vaginale Orgasmen, die wieder anders und teilweise intensiver waren. Ich hab mittlerweile so großen Spaß am Sex, wie noch nie. Ich bin einfach, was mein Sexualleben angeht, sehr glücklich.
Also Liebe Frau Arntzen, das alles hab ich Ihnen zu verdanken. Ich wünsche Ihnen alles Gute. Sie haben eine sehr angenehme Art, das hat es einfacher gemacht, mich Ihnen öffnen zu können.

Beste Grüße

B. B.


Liebe Gitta,

jetzt ist es nicht mehr so lange bis wir uns persönlich kennen lernen. Ich und meine Frau freuen uns schon sehr. Auch wenn unsere Probleme nicht einfach zu lösen sind, habe ich doch jede Menge gelernt. Die Gespräche am Telefon wahren sehr hilfreich. Ich hatte zum ersten mal das Gefühl, dass mir überhaupt jemand zuhöhrt und mich versteht. Es ist schön auch mal als Mann verstanden zu werden. Ich freue mich auf neue Erfahrungen und Erkenntnisse.
Bis bald, Thomas


Liebe Gitta, liebes AnandaWave-Team,

als ich im September 2011 den Mut fand, Euch aufzusuchen, war (und ist) es mein Wunsch, endlich zu lernen, zu spüren, tief zu fühlen, wie wunderbar und natürlich meine Weiblichkeit, meine Sexualität, mein Körper mit allen Facetten und Nuancen sein kann bzw. ist. Millionen von traumatisierten Mädchen und Frauen in Krisen- und Kriegsgebieten werden diese Möglichkeit niemals haben. Umso wichtiger ist es, dass sich Vereine wie *medica mondiale e. V.* für sie einsetzen. Ich finde es bewundernswert – nein, ganz große Klasse!!! – , dass Ihr *medica mondiale e. V.* dabei finanziell unterstützt!

Es berührt mich sehr, dass Eure Zuneigung und Fürsorge beim Menschen über unsere sicheren Grenzen hinausgeht. Ich möchte mit Euch mit einem Betrag ebenfalls dazu beitragen und hoffe, dass es viele NachahmerInnen geben wird.
Macht weiter so, und vielen Dank für alles, was ich durch Euch, besonders durch Dich, liebe Gitta, erfahren durfte!
Liebe Grüße von Inge


Liebe Gitta,


unserer Begegnung, bzw. Sitzung hat mich nun ein paar Wochen auf eine sehr tiefe innere Reise geschickt,
wo tiefer Schmerz und unglaubliche Freude sich berührten und die Hand gaben.
Vielleicht erinnerst Du Dich, was ich Dir u.a. gesagt habe auf Deine Frage:
was ich mir wünsche, wenn ich von Dir weggehe:
Eine meiner wichtigsten Antworten war:
ich möchte mich endlich verbunden und zugehörig zu den Frauen und der Frauenwelt fühlen können und dürfen.
Nun das ist in sehr hohem, fast überwältigendem Masse eingetroffen.
Ich bin eine Woche lang durch einen tiefsten Schmerz gegangen, es war so ein Gefühl, 
wie in einer langen, unendlichen Reihe zu stehen und hinter mir Generationen über Generationen von Frauen. Das hat mich tief –sehr tief berührt.
Und es war so, wie wenn ich all diesen Schmerz und das Schicksalshafte Leid, dass Frauen über Jahrhunderte und mehr erfahren, erleiden mussten, spürte.
Es war nicht mehr nur meine persönliche Geschichte, sondern so viel, so unendlich viel mehr…..
Es hatte etwas unermesslich Großes, was mich fast auseinander genommen hat. 
Klingt vielleicht/Wahrscheinlich etwas verrückt, aber es ist, wie wenn eine innere Tür aufgegangen ist.
Und ehrlich, ich hatte unglaublich Respekt auf einmal vor dieser „Deiner“ Behandlung, weil obwohl so zart, behutsam, sanft und wunderschön, war die Wirkung in meiner Seele fast brachial und musste verkraftet werden.
Und Katharinchen ging das Ganze fast zu schnell, es war so, wie wenn sie ihre gerade erst gefundene mädchenhafte Unschuld verlor und die Grenze in das Reich der Frauen nun schon überschritten hatte. 
Da hatte ich immer wieder mit Weinen und tiefer Verwirrung zu tun, hab mich irgendwie nicht mehr ausgekannt in mir.
Irgendwann in dieser Woche kam dann auch nachts der 1.Text: 
“*Die Heimkehr oder Hommage an alle Frauen dieser Erde*“. 

So nach 8-10Tagen hat sich dann das Ganze etwas beruhigt.
Katharinchen hatte trotzdem ihren Platz wieder gefunden und eingenommen, auch wenn Katharina schon mit großen Schritten auf dem Weg zur Frau ist, endlich!!!
Und so langsam krieg ich die Zwei ganz gut zusammen.
und dann kam eigentlich etwas Wunderschönes ins Spiel, so wie wenn ich immer mehr die weibliche Kraft in mir, aber auch außerhalb von mir, — das Weibliche — überhaupt, die weibliche Urkraft in mir  spüren konnte, da ging der Schmerz langsam in eine tiefe Freude u. ein Staunen über.
Ich habe ja auf Grund meiner Kindheitserfahrungen die weibliche Kraft komplett in mir abgelehnt und verweigert und das Gleiche in anderen Frauen gesehen.
Und dann jetzt auf einmal dieses total ursprüngliche, überwältigende Gefühl.
So nach 2Wochen ist wieder nachts der 2.Text gekommen
*Himmlische Gesänge* und ich muss ihn immer wieder lesen, weil er mich zutiefst beglückt u. zu Tränen rührt.
Letztes Wochenende ist dann dieser Mann meines Herzens das erste Mal hier aufm Allgäuer Berg gewesen und es war eine sehr behutsame und wunderschöne Begegnung.

Auch wenn die letzten Wochen nicht gerade einfach waren, bin ich doch sehr froh und dankbar für das Erfahrene bei Dir und in mir.
Ich verneige mich vor Dir und Deiner Arbeit in tiefem Respekt und Wertschätzung
und möchte Dir noch einmal ein herzliches Danke zukommen lassen. Ich wünsche Dir nun alles erdenklich Gute und viel Kraft für Deine weitere Arbeit.
Alles Liebe
Katharina  – Hand in Hand mit Katharinchen


Liebe Gitta,

ich hoffe du genießt deinen Urlaub sehr. Ich tue dies in vollen Zügen.
Es gibt eine freudige Nachricht. Es hat geklappt :o) und dass nun mittlerweile mehrmals. Ich habe es also raus :o)
Dank dir !
Vielleicht kommen auch die Schwangerschaftshormone und Gelüste (laut Bücher) noch hinzu, die so einiges verstärken. Wer weiß… es macht auf alle Fälle Spaß.
Von daher würde ich gerne unseren Trainingstermin absagen, da ich diesen momentan nicht für nötig halte.  Falls sich in Zukunft wieder einmal was ändern sollte, werde ich mich wieder bei dir melden :o)
Ganz liebe Grüße und ein dicker Drücker von
Manuela